{"id":185,"date":"2006-06-20T09:00:10","date_gmt":"2006-06-20T09:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/drego.eu\/?p=185"},"modified":"2017-02-03T09:02:13","modified_gmt":"2017-02-03T08:02:13","slug":"mit-computerspiel-minerale-entdecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/drego.de\/?p=185","title":{"rendered":"Mit Computerspiel Minerale entdecken"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/drego.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/ViaMineralia_Kids.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-186\" title=\"ViaMineralia\" src=\"https:\/\/drego.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/ViaMineralia_Kids-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/drego.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/ViaMineralia_Kids-300x225.jpg 300w, https:\/\/drego.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/ViaMineralia_Kids-460x345.jpg 460w, https:\/\/drego.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/ViaMineralia_Kids-688x517.jpg 688w, https:\/\/drego.de\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/ViaMineralia_Kids.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zitat von Christa Maria H\u00f6ppner, TU BA Freiberg<\/p>\n<div>Total begeistert waren die Sch\u00fcler der 5. und 9. Klasse des Freiberger Geschwister-Scholl-Gymnasiums nach ihrer virtuellen Entdeckungstour durch die Mineralogische Sammlung der TU Bergakademie Freiberg am 19. Juni 2006. Auf Einladung der Professoren Bernhard Jung (Informatik) und Gerhard Heide (Mineralogie) testeten sie vor Ort ein Computerspiel, das Informatikstudenten der TU Bergakademie zur Zeit f\u00fcr die Mineralienausstellung \u201eTerra Mineralia\u201c entwickeln. Die weltweit einmalige Sammlung er\u00f6ffnet 2008 im Schloss Freudenstein f\u00fcr Besucher.<\/div>\n<p>Das Multimedia-Projekt mit dem Spiel &#8222;Via-Mineralia&#8220; wendet sich vorrangig an junge Besucher. Mit dem Minicomputer geht es durch die Ausstellungsr\u00e4ume und an ausgew\u00e4hlten Exponaten gilt es Fragen zu beantworten. Ist die Antwort richtig, gibt es Punkte. Wer die H\u00f6chstzahl erreicht, kann sich in einem Highscore aufnehmen lassen.<\/p>\n<p>Auf diese Art und Weise erfahren die jugendlichen Besucher nicht nur Wissenswertes \u00fcber Minerale, sondern lernen spielerisch modernste Technik zu handhaben. Sie war sogar f\u00fcr die F\u00fcnftkl\u00e4ssler beim Testdurchlauf im Werner-Bau kein Problem. Schnell erfassten die M\u00e4dchen und Jungen die wesentlichen Zusammenh\u00e4nge. Mit Eifer gingen sie dann auf die Jagd nach Punkten. Zehn Exponate mussten erkannt und eingescannt werden. Dann galt es Fragen zu beantworten, die leichter fielen, wenn man die Erkl\u00e4rungstexte an den Exponaten gelesen hatte. Die H\u00f6chstpunktzahl 365 schafften nicht nur Robert und Tom aus der 9. Klasse, sondern auch die F\u00fcnftkl\u00e4ssler Anna-Lena und Laura, Eric und Florian sowie Felix und Ron.<\/p>\n<p>Auf die Frage von Prof. Bernhard Jung, ob sie ein Museumsbesuch reize, wenn solche Technik f\u00fcr den Rundgang geboten wird, erntete er ein lautstarkes, begeistertes \u201eJa\u201c. Wichtig f\u00fcr die Probanden war vor allem der Wettbewerbsgedanke, das war an diesem Nachmittag ganz deutlich zu sp\u00fcren. Mit gro\u00dfem Eifer und Ehrgeiz, aber auch Spa\u00df waren alle 13 \u201eTestsch\u00fcler\u201c bei der Sache. F\u00fcr den Informatik-Professor und seine Studenten, die nicht weniger angetan waren vom Wissensdurst und der schnellen Auffassungsgabe der Gymnasiasten, stellte dieser Probelauf einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft dar. Der Prototyp, der momentan zehn Exponate umfasst, kann nun inhaltlich und technisch weiter entwickelt werden.<\/p>\n<p><a title=\"Pressestelle TU BA Freiberg\" href=\"http:\/\/tu-freiberg.de\/presse\/aktuelles\/aktuelles_detail.html?Datensatz=239\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zitat von Christa Maria H\u00f6ppner, TU BA Freiberg Total begeistert waren die Sch\u00fcler der 5. und 9. Klasse des Freiberger Geschwister-Scholl-Gymnasiums nach ihrer virtuellen Entdeckungstour durch die Mineralogische Sammlung der TU Bergakademie Freiberg am 19. Juni 2006. 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